Schuljahr 2016/17

Klassen 5 und 6

Vom 26.06.-28.06. waren wir auf Klassenfahrt in Kelheim. Wir haben in der Jugendherberge gewohnt. Die war leider oben auf einem steilen Berg. Den mussten wir natürlich ständig hochlaufen… Am Montag haben wir mit Alex zwei verschiedene Flöße gebaut! Wir haben in zwei Gruppen gebaut. Ein Floß aus den blauen Fässern und ein Floß aus den braunen Rohren. Dann waren wir mit dem Floß im Wasser. Die Jungs wollten die ganze Zeit auf das Floß von den Mädchen. Das war cool!

    

Am Abend haben wir Stockbrot am Lagerfeuer gemacht. Für das Lagerfeuer mussten wir selbst das Holz sägen und hacken. Und wir haben das Feuer ohne Feuerzeug und Streichhölzer angezündet!

Am Dienstag sind wir zur Befreiungshalle gelaufen und zum Kloster Weltenburg. Wir sind mit der Zille über die Donau gefahren und mit einem großen Schiff zurück nach Kelheim. Das hat Spaß gemacht. Am Abend haben wir eine Nachtwanderung mit Fackeln gemacht und Herr Hauck hat sich versteckt und uns erschreckt.

  

Am Mittwoch waren wir im Archäologischen Museum. Wir haben auf Wachstafeln geschrieben, wie die Kinder in der Römerzeit. Danach haben wir Döner oder Currywurst mit Pommes gegessen und sind wieder nach Bamberg zurück gefahren!

 

Bericht der Klassen 8/9, 9 und M9:

Unser Besuch in der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg Am 20.03.2017 fuhren die neunten Klassen der Von-Lerchenfeld-Schule, der Martin-Wiesend-Schule und der Mittelschule Gaustadt nach Flossenbürg in der Oberpfalz, um dort die KZ-Gedenkstätte zu besichtigen. Um 8:30 Uhr holte uns der Bus, in dem schon die Schüler der Mittelschule Gaustadt saßen, ab.

In Flossenburg angekommen wurden wir von den Führern nach Schulen aufgeteilt. Danach saß unsere Gruppe in einem Stuhlkreis, während wir Bilder, die mit der Gedenkstätte zu tun hatten, besprachen. Anschließend wurde unsere Gruppe nochmal in kleinere Gruppen unterteilt. Als erstes liefen wir an der SS-Kommandantur vorbei zum Lagertor. Dort erzählte uns der Fremdenführer, dass dies der Eingang zum Konzentrationslager sei. Hier war ein Schild angebracht mit folgenden Satz: „Arbeit macht frei“. Dadurch dass da das Wort „frei“, stand dachten die Häftlinge, dass sie frei kommen würden, wenn sie viel arbeiteten. Das stimmte aber nicht. Wir gingen an dem Platz, auf dem früher die Baracken der Häftlinge standen, vorbei zum Appellplatz. Dort mussten sich die Gefangenen versammeln, um gezählt zu werden. Dies fand bei jedem Wetter statt. Teilweise waren die Gefangen auch nackt dabei. Oberhalb des KZ war früher der Tennisplatz, auf dem sich die Soldaten vergnügten. Dadurch, dass die Gefangenen dies sahen, sollten sie noch mehr leiden. Dann ging es vorbei an der Lagerküche zum Museum. Dies war damals eine Wäscherei. Wir sahen die Duschen, in denen alle gemeinsam geduscht und auch mit dem Schlauch abgespritzt wurden, so dass einige umfielen. Duschen durften die Häftlinge nur bei ihrer Ankunft, sonst nicht mehr. Die Insassen sollten sich dreckig, schlecht und ekelhaft fühlen. Es gab dort nur kaltes Wasser und keine Seife und vor allem keine Privatsphäre. In diesem Gebäude mussten die Gefangenen auch die Kleidung der Aufseher reinigen. Außerdem sahen wir im Museum die Kleidung der Gefangen. Jeder Gefangene bekam eine Garnitur Kleidung mit einer Häftlingsnummer. Dies war dann auch der „Name“ der Häftlinge. Die Kleidung durfte weder gewaschen noch ausgetauscht werden. Es gab auch eine Bildergalerie, sowie Filme und Texte, die das Leben der KZ-Insassen beschrieben. Diese waren teilweise sehr schlimm und grausam. Vorbei an Krankenstation und Arrestbau kamen wir zum Krematorium. Dort wurden die Leichen der Insassen verbrannt. Die Asche wurde in eine Grube geschüttet. Nachdem das KZ geschlossen war, wurde diese Asche wieder ausgegraben und im Gedenken an die Opfer in einer aus Stein gebauten Pyramide aufbewahrt. Diese nennt sich Aschepyramide. Daneben befand sich der Platz der Nationen. Dies ist der Platz, an den Menschen hingehen und beten können. Zum Abschluss sahen wir den Ehrenfriedhof, auf dem die gefundenen Überreste der auf den Todesmärschen Verstorbenen begraben wurden. Entlang des ehemaligen Lagerzauns verteilt befanden sich Wachtürme, von denen aus das gesamte Gelände überblickt werden konnte.

Nach der Führung versammelten wir uns wieder alle zusammen im Casino. Dort aßen wir noch etwas zu Mittag, bevor wir mit dem Bus wieder zurück nach Bamberg fuhren.

Lisa Baumgarten und Denise Breitwieser (Klasse 8/9)

Schuljahr 2015/16


Klasse 2 und 2/3

Unsere erste Klassenfahrt

Am Montag, den 20.06.16, kamen wir in Rothmannsthal an. Wir schliefen in Hütten in einem Pfadfinderdorf. Zuerst erkundeten wir die Umgebung und das Haus. Am Nachmittag machten wir eine Schatzsuche im Wald. Wir liefen in Gruppen und bekamen eine Mappe, die uns zum Schatz führte. Am Abend schauten wir den Film Rico, Oscar und die Tieferschatten an.

Am zweiten Tag regnete es. Trotzdem machten wir eine Waldführung mit dem Förster Wolfgang. Am Ende bekamen wir eine Baumscheibe und einen Kreisel als Geschenk.

Nach dem Mittagessen war es wieder sonnig und wir spielten auf der großen Wiese verschiedenen Spiele. Am Abend ging es weiter: Wir machten Stockbrot und Marshmallows am Lagerfeuer. Frau Brandl hatte ihre Gitarre dabei.

Am dritten Tag war die Klassenfahrt vorbei. In der Früh packten wir unsere Koffer. Manche Kinder stopften einfach alles rein. Dann frühstückten wir und räumten die Hütten auf. Bis unsere Eltern kamen. Spielten wir noch ein bisschen.

Es war eine schöne Klassenfahrt. Die Klassen 2 und 2/3 hatten ein tolles Erlebnis und viel Spaß.

Klasse M8 in Berlin

Vom 07.06.-11.06.2016 machten wir eine schöne Klassenfahrt nach Berlin. Am Dienstag (07.06.) haben wir uns um 8 Uhr am Bamberger Bahnhof getroffen. Zusammen sind wir in den Zug nach Würzburg eingestiegen. In Würzburg angekommen stiegen wir in den ICE nach Göttingen ein. Nach der Fahrt nach Göttingen stiegen wir ebenfalls wieder in einen ICE nach Berlin ein. Als wir endlich in Berlin ankamen, liefen wir zum Hotel und checkten ein. Noch am selben Tag besichtigten wir den Kurfürstendamm. Am Kurfürstendamm haben wir das Hard Rock Cafe, sowie das Café Kranzler, das KaDeWe (Kaufhaus des Westens) und die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche besichtigt, selbstverständlich hatten wir auch Freizeit. Am Abend sind wir mit dem Bus durch Berlin gefahren und gingen zum Brandenburger Tor.

Am Mittwoch machten wir eine Stadtrundfahrt, die sehr interessant war. Am Alexanderplatz hatten wir Freizeit zum Shoppen. Am Nachmittag haben wir das Science Center besucht. Dort konnte jeder Experimente machen. Am Abend sind wir in das Dungeon gegangen, das für alle sehr gruselig war. Zum Abschluss des Tages sind wir noch zum Stadtstrand gegangen. Am nächsten Tag besuchten wir den Bundestag, danach hatten wir ein Interview mit dem Bundestagsabgeordneten, sowie dem ehemaligen Bürgermeister aus Strullendorf, Herrn Schwarz. Der Bundestag war spannend und das Interview war auch sehr interessant und toll. Nach dem Interview besuchten wir die Kuppel und gingen zur Bundestagskantine zum Essen. Im Anschluss machten wir eine Schifffahrt auf der Spree. Für das Musical am Abend (Tanz der Vampire) machten wir uns schick und schauten die sehr schöne Vorstellung an.

  

Am Freitag besuchten wir die Gedenkstätte der Berliner Mauer, aber auch das Denkmal der ermordeten Juden Europas und das Dokumentationszentrum. Am Nachmittag gingen wir zu Madame Tussauds (das Wachsfigurenkabinett). Es war sehr schön und super realistisch dargestellt. Am Abend besuchten wir auch den Fernsehturm bei Nacht. Auch dies war ein klasse Erlebnis.

Am letzten Tag liefen wir zum Asisi Panorama und zum historischen Blick über die Berliner Mauer, was auch sehr realistisch war. Dann holten wir die Gepäckstücke und fuhren zum Berliner Hauptbahnhof, bei dem wir etwas zum Essen holten, und fuhren nach Hause. Es war eine sehr schöne und tolle Klassenfahrt.

(Marina & Isabel, M8)

Skikurs 2016

Im Februar war es endlich soweit, wir fuhren in den Skikurs nach Österreich. Für viele von uns war es das erste Mal. Wir waren ganz schön aufgeregt. Auf der Hinfahrt machten wir bei Mc Donalds eine Pause. Insgesamt dauerte die Fahrt ungefähr fünf Stunden.

In Österreich angekommen, zeigte uns Herr Seidel, wie man Skischuhe an und auszieht und natürlich auch, wie man die Skier dranmacht. Die Schüler der sechsten Klasse sind mit dem Bus zur Gondelstation gefahren und ließen ihre Skier dort einstellen, sie waren ja schon letztes Jahr mal dabei.

Danach sind wir gleich auf unsere Zimmer, packten alles aus und machten es uns gemütlich. Am nächsten Tag sind wir dann zum ersten Mal Ski gefahren und ab da dann jeden Tag. Das war soooo schöööön ? Wir finden auch, dass die beiden Klassen durch den Skikurs mehr zusammengewachsen sind!

     

Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr: Skifahren, Freizeit, Quatsch machen, Disco, Urkunden …

Klasse 5/6

Klasenfahrt der 6./7. in den Zoo

Am 16.12.15 besuchte die Klasse 6/7 den Nürnberger Tiergarten, weil wir den Beruf des Tierpflegers erkundeten.

Im Affenrevier: Um 12:20 Uhr waren wir im Tiergarten. Herr Dienemann, der Zoopädagoge, begrüßte uns und wir gingen mit ihm zum Giraffen-und Straußengehege. Dort durften wir die ersten Fragen stellen. Herr Dienemann erklärte uns die Aufgaben eines Tierpflegers. Danach gingen wir zur Lagune.

In der Lagune: Zuerst zeigte er uns, wie Tierpfleger die Delfine trainieren. Marvin meldete sich als Freiwilliger. Er sollte den Delfin spielen und Herr Dienemann war der Trainer. Herr Dienemann hielt seine Hand an Marvins Knie. Dann streckte Herr Dienemann seine Hand aus und Marvin sollte mit dem Knie dagegen stoßen. Wenn er das machte, wurde er belohnt und wenn er es nicht machte, wurde er 3 Sekunden ignoriert. Danach schauten wir uns die Robben und die Delfine an. Am Ende sahen wir Taucher, die die Scheibe und die Felswand säuberten.

Auf dem Betriebshof bei den Kühl- und Gefrierzellen: Um 13:10 Uhr kamen wir am Betriebshof vom Nürnberger Tiergarten an. Dort zeigte uns Herr Dienemann zuerst die Kühlräume und dann die Gefrierzellen. Er bat uns in den Kühlraum hinein. Dort sahen wir Obst und Gemüse. Danach gingen wir zur Gefrierzelle. In dem Raum waren es -20°C, deswegen durften wir dort nicht herein. Herr Dienemann holte eine Box heraus. In dieser Box waren tote Tiere, zum Beispiel Ratten und Küken. Danach gingen wir zu den lebenden Futtertieren.

Auf dem Betriebshof bei den lebenden Futtertiere: Um 13:25 Uhr waren wir bei den lebenden Futtertieren. Herr Dienemann zeigte uns Ratten, Hasen und Mehlwürmer in verschiedenen Boxen. Einige Schüler nahmen die Mehlwürmer in die Hand. Am Schluss verabschiedeten wir uns von Herr Dienemann, weil hier die Führung zu Ende war.

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