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Schuljahr 2015/16


Wanderung auf die Friesener Warte am 11.06.2016

Nachdem unsere Wanderung im Mai ins Wasser fiel, versuchten wir es diesmal am Samstag, den 11.6. - und wir hatten Glück!

Um 14.00 Uhr am Treffpunkt in Friesen war das Wetter gut. Mit sieben Kindern startete die Gruppe mit Frau Fischer, Frau Hoch-Hupfer, Müttern und einem Vater gut gelaunt in den Wald. Unser Ziel war die Almadler Hütte bei Hochstall. Kurz vor unserer Ankunft in einem sehr schönen Tal mit großen Bäumen fing es an zu tröpfeln. Die Hütte selbst hatte leider geschlossen, da ein Betriebsausflug statt fand. Aber wir konnten uns unter den Dachvorsprung setzen und machten eine gemütliche Pause. Auf dem Rückweg störte uns der Regen kaum, da wir uns mit Regenjacken und Schirmen ausreichend geschützt hatten.

   

Fazit: Es war eine schöne Tour und alle waren sehr vergnügt!

Weitere Infos - mit dem "alten" Datum - auf unserem

Sporttag mit gesunden Getränken am 19.01.2016

Am Dienstag, den 19. Januar von 15.00 - 17.00 Uhr, trafen wir uns in der VLS, um uns in der Turnhalle an einem Geräteparcours auszutoben und um unser Geschick auszuprobieren. Wer kann sich mit einer Liane über den See mit den Krokodilen schwingen?

    

Alle Grundschulkinder des MSD, die mit ihren Müttern da waren, hatten viel Spaß und konnten ihren Durst mit leckeren und gesunden Säften löschen.

Weitere Infos auf unserem

Musik und Bewegung für alle Grundschüler am 28.10.2015

Große Aufregung war um 14.30 Uhr vor der Konzerthalle zu spüren. Als alle da waren, konnten wir durch den Seiteneingang, den nur die Musiker benutzen dürfen, hineinschleichen und trafen dort –wie verabredet- auf Christina Jahnel. Sie ist die erste Bratschistin der Sinfoniker und freute sich sehr, dass Kinder an „ihrer“ Musik Interesse zeigten. Sie befragte kurz die Kinder, wer von ihnen ein Instrument spiele und stellte fachmännisch, aber kindgerecht ihr Instrument vor.

Nach einem Abstecher in die Garderobenräume und einem Blick auf die verschiedenen Fracks konnten die Kinder endlich auf die Bühne. Aufgrund der vorangeschrittenen Zeit waren fast alle Musiker schon beim Einspielen. Die Kinder standen zwischen den erwachsenen Musikern und konnten den Klang der verschiedenen Instrumente direkt erleben. Alle Kinder und Eltern schlichen über eine „geheime“ Treppe in den Saal und wollten nun der Generalprobe lauschen.

Als der Dirigent das Zeichen zum Anfangen gab, nahmen die Kids das Stück unterschiedlich wahr. Ein paar hörgeschädigte Kinder waren durch die optimale Akustik in der Konzerthalle so irritiert, dass sie an ihre Hörgeräte griffen und sie leiser stellten. Einige waren von der beruhigenden Musik so ergriffen, dass sie ganz versunken die vielen Musiker betrachteten und der Harmonie der unterschiedlichen Instrumente lauschten. Nach einiger Zeit verließen wir den Saal.

Nach diesem großen Ereignis brauchten die Kinder Bewegung. Aufgrund der Wetterlage und der Jahreszeit suchten wir ab 16.00 Uhr das Bambiniland, einen Indoorspielpatz, auf. Die Kinder lechzten nach freiem Toben und Spielen. Die Mütter lehnten sich nach dem ereignisreichen Tag zurück und plauderten angeregt über Erlebnisse mit ihren Kindern. Es herrschte ein sehr lockere und heitere Stimmung.

Erika Fischer

MSD-Kegeln am 09.10.2015

Wir waren mit einer gemischten Gruppe aus Kindern und Erwachsenen am Freitag ab 16.30 Uhr bei Sonnenschein im Klemens-Fink-Zentrum in Bamberg beim Kegeln. Gemeinsam mit den Höreltern aus Bayreuth veranstaltete der MSD-Hören für alle Kinder mit Hörschädigung einen Abend zum gegenseitigen Kennenlernen und um sich auszutauschen. Alle hatten viel Sapß und das Gewinnen wurde zur Nebensache!

Schuljahr 2014/15


Vortrag für Eltern mit Workshop für Kids am 18.07.2015

„Ich kann nicht so gut hören wie andere“

Hörschädigung – Herausforderung / Überforderung für Eltern und Kinder?

Nach dem ersten Kennenlernen bei Kaffee und Kuchen verfolgten die Eltern sehr gespannt den Vortrag von Dr. Andrea Schöppner: Anhand von Beispielen aus ihrer Tätigkeit an einer psychosomatischen Klinik schilderte sie Merkmale von Überforderung in Familien. Dr. Andrea Schöppner berichtete von Gesprächen mit Kindern, die - aufgrund hoher Erwartungshaltungen ihrer Eltern - massive Überforderungstendenzen verspürten. Anhand von Eltern-Kind-Bindungsmodellen wurde das Entstehen von unterschiedlichen Leistungsmaßstäben erklärt. Diese theoretischen Ausführungen wurden sehr konkret und mit Beispielen aus Familien mit hörgeschädigten Kindern dargestellt. Die anwesenden Eltern konnten ihre Leistungserwartungen an sich und an ihre Kinder überprüfen und verstehen. Viele Fragen konnten gestellt und beantwortet werden. K. Deichsel als junger erwachsener Hörgeschädigter schilderte seine eigenen Erfahrungen und gab den Eltern so wertvolle Einblicke aus der Sicht eines Betroffenen. Ein spannender Vormittag für alle Beteiligten!

Parallel zu den Erwachsenen konnten die Kinder an Workshops zu Entspannungstechniken teilnehmen. Nach Kennenlernspielen genossen die Kinder den Austausch mit anderen Hörgeschädigten. Sie erlernten Entspannungstechniken, die sie in ihrem täglichen Schulleben konkret umsetzen und anwenden können. Die gemeinsame sorglose Zeit war fast zu kurz.

Die Kinder drängten ihre Eltern noch, das Mittagessen gemeinsam einzunehmen. In gelöster Stimmung und bei bestem Wetter plauderten die Eltern über viele verschiedene Themen. Die Kinder spielten und unterhielten sich miteinander. Der persönliche Erfahrungsaustausch am Vormittag erzeugte ein großes Gefühl von Solidarität. Diese Stimmung war beim Mittagessen noch deutlich spürbar - Fortsetzung erwünscht!

Erika Fischer

  • Flyer zum Infotag   PDF

Lärm, nein danke!

Es war Sommer, Freitagnachmittag, der 19.06.15 und man hörte Bohrgeräusche, lautes Hämmern aus dem Werkraum der Von-Lerchenfeld-Schule.

21 Kinder bauten für ihre Schule etwas Besonderes: ... Wände, die es ermöglichen, leichter zu hören und besser zu verstehen. Aber wie geht das? Zuerst informierten wir uns, wie Lärm entsteht. Ein toller Film mit dem Titel „Was ist Schall?“ erklärte uns, wie wichtig es ist, dass Klassenzimmerwände störende Geräusche aufnehmen und nicht wiedergeben (reflektieren).

   

„So etwas wollen wir auch bauen. Welche Materialien brauchen wir und wie viele dieser Wände/Module müssen wir bauen?“ Herr Minderlein führte mit den Schülern live eine Nachhallmessung durch und ermittelte mit ihnen die Werte für die notwendigen Flächen der Absorber.

Jetzt waren die Schüler wirklich heiß darauf, ihre eigenen Absorber zu bauen. Herr Weibbrecht erklärte kurz die verschiedenen Werkzeuge und gab anschließend einen Überblick über die notwendigen Schritte. Anhand von Bauplänen sägten, feilten, hämmerten und bohrten die Kinder ein Grundgerüst aus Holz.

Bei der Anfertigung entstand bei den Kindern der Wunsch, die Oberfläche individuell und künstlerisch zu gestalten. Sie wünschten sich eine Fortsetzung des Workshops, in dem sie abnehmbare Überzüge über die Module herstellen und diese bemalen könnten. Diese Idee nehmen wir gerne für das nächste Schuljahr auf.

Am Ende des sehr interessanten und erlebnisreichen Tages wurden die Schüler abgeholt. Stolz zeigten sie ihren Eltern ihre selbstgefertigten Module. Ein gelungener Tag. Zum Schluss meinte eine Schülerin: „Ich weiß jetzt, warum ich nicht so gut hören kann, .. aber ich weiß jetzt auch was ich dafür machen kann, dass es besser klappt. Cool!“

Danke an Gerhard Weibbrecht, Norbert Minderlein, Evi Ueding und an alle anderen, die mit geholfen haben!

Erika Fischer

Druckworkshop für MSD-Kids am 13./14. März 2015

Frau Ueding konnte Kontakt zur Künstlerin Barbara Klein knüpfen, die für kunstinteressierte Kids mit peripherem Hörschaden (ab 13 Jahren) einen Druckworkshop (Tiefdruck) in ihrem Altelier anbot. Die Jugendlichen waren begeistert!

     
     
 
  • Flyer zum Workshop   PDF

Schuljahr 2013/14


Workshop für Kids ab 10 Jahren am 25./26. Juli

Ja, ich bin hörbehindert, na und ?

Wege zum Verstehn - so hieß unser Programm am Freitag und Samstag, den 25./26.Juli 2014.

Frau Ines Helke, Sozialpädagogin aus Hamburg, selbst hörgeschädigt, sprang kurzfristig für die erkrankte Frau Mende-Bauer am Freitag ein. Sie leitet neben ihrer Tätigkeit im Stadtteiltreff Altona u.a. die Jugendgruppe Hamburg (Bund der Schwerhörigen e.V.) und das „Netzwerk Hamburg Eltern hörbehinderter Kinder.
Sie hielt den Workshop I zum Thema Kommunikationstraining. Insgesamt nahmen 10 Kinder am Freitag ab 10 Jahren aktiv und mit Spaß teil. Erfolgreich lockte sie die Teilnehmer immer wieder aus der Reserve und konnte auf mögliche Probleme aufmerksam zu machen.

     

Zeitgleich erfuhren die begleitenden Eltern einmal von Frau Orf (Behindertenbeauftragte der Stadt Bamberg), vom MSD Hören und von Frau Rasp (betroffene Mutter) viele konkrete Informationen und Hilfen, z.B zum Thema Nachteilsausgleich.

  

Am Abend stand nach dem gemeinsamen Abendessen im Freien eine Nachtwächterführung auf dem Programm. Beides fand in lockerer und gesprächsfreudiger Runde statt. Einige Kinder übernachteten mit ihren Eltern im Internat des Bildungszentrums und konnten so frisch am nächsten Morgen wieder starten.

Am Samstag arbeitete im Workshop II Konni Mangos (Kommunikationstrainer) mit 11 jugendlichen Hörgeschädigten zu den Themen nonverbale Kommunikation und Körpersprache und zeigte in Rollenspielen verschiedene Tricks und Tipps, um selbstbewusster aufzutreten.

    

Diesmal gab es von Frau Schiller (Sozialdienst für Hörgeschädigte, Bayreuth) für die Eltern Informationen, z.B. über die rechtlichen Grundlagen für einen Schwerbehindertenausweis und von Frau Schaller (Mutter und Gründungsmitglied des Vereins Höreltern). Natürlich gab es viel Zeit und Gelegenheit zu Diskussion und Austausch.

   

Alle Beteiligte sahen den Workshop als gute und gelungene Sache an, die gerne wiederholt werden könnte!

  • Flyer zum Workshop   PDF

Coda Informationsveranstaltung am 15. März 2014

Am Samstag, den 15. März 2014 fand bei uns in der Von-Lerchenfeld-Schule eine Coda - Informationsveranstaltung statt.

Children of deaf adults =
Kinder von gehörlosen Eltern

Die Veranstaltung wandte sich an alle Interessierten und Betroffenen! Weitere Informationen finden Sie auf dem Flyer, den Sie hier herunterladen können.

  
  • Flyer der Coda Informationsveranstaltung   PDF

Ausflug im November nach Nürnberg zur Tutanchamun Auststellung

Es war sehr interessant! Hier nur drei Fotos.

   

Kegeln am 15.11.13 im Klemens-Fink-Zentrum in Bamberg

Wie die Fotos zeigen, hatten alle einen großen Spaß am gemeinsamen Kegeln. Wir konnten viel lernen, ausprobieren und uns im Wettkampf messen.
Zur Stärkung fuhr die Gruppe noch zu Mc Donalds und tauschte zum Abschied ihre Handynummern!

Bis zum nächsten Mal!

   

Schuljahr 2012/13


Erlebnistag im Klettergarten

Am 23.06.13 veranstaltete die Von-Lerchenfeld-Schule einen Erlebnistag für hörgeschädigte Kinder in Bamberg.

Nach einer kurzen Begrüßung gab es leckeren Kaffee und selbst gemachten Kuchen zur Stärkung.

Im Hochseilgarten Don Bosco konnten die Jugendlichen ihre Kletterkünste in schwindelnder Höhe testen. Dabei mussten sie mit Hilfe der andern Jugendlichen ihre Ängste vor der Höhe überwinden und konnten so sich und die anderen besser kennen lernen. Selbst Frau Fischer schwang sich durch die Lüfte!
In der Zwischenzeit machten die Eltern mit Frau Ellner-Lehmann eine Stadtführung und besuchten den Dom, den Rosengarten, Klein Venedig, die Sandstraße mit Halt beim Schlenkerla und erfuhren so viel Interessantes über Bamberg.
Nach einem letzten Halt an der Eisdiele und einem leckeren Eis ging die Elterngruppe zurück zum Klettergarten, wo die Kinder und Jugendlichen noch fleißig beim Klettern waren.
Beim gemeinsamen Grillen im Garten einer Betreuerin konnte sich die versammelte Mannschaft bei leckeren Steaks, Bratwürsten und überbackenen Champignons in geselliger Runde ein letztes Mal stärken und sich austauschen, bevor es nach Hause ging.

Es war ein sehr gelungener Nachmittag für Kinder und Eltern!

Unser großes Dankeschön geht an ELKE HOCH-HUPFER, ERIKA FISCHER und EVELYN UEDING, die diesen super Tag organisierten, und auch dafür ihren Sonntag opferten.

Tobias Ritzel mit Eltern